Aufgrund des hohen Vertriebsdrucks bei den meisten privatwirtschaftlich organisierten Banken haben die Mitarbeiter immer weniger Zeit für die Kunden, dennoch gibt es immer einen Mitarbeiter Nr.1, der sich Zeit für die Kunden nimmt, was aber leider wirklich nicht die Regel ist. Gerade in einem so beratungsintensiven Geschäft sollten sich die Bankangestellten aber unbedingt die Zeit nehmen und die Bedürfnisse der Kunden ernst nehmen.
Nur weil die Verkaufszahlen stimmen müssen und weil bestimmte Quoten eingehalten werden sollen, verzichten viele Bankmitarbeiter auf eine intensive Beratung und werden mehr und mehr zu Verkäufern! Dabei bleibt den Mitarbeitern oft gar keine andere Wahl: Hoher Vertriebsdruck von Seiten der Vorgesetzten sorgt dafür, dass die Beratungsqualität schon seit Jahren kontinuierlich sinkt.
Vor diesem Hintergrund verwundert es nur wenig, dass Rentner, die eigentlich sicherheitsorientierte Anlageklassen suchen, von privaten Großbanken riskante Zertifikate verkauft bekommen. Eine Basis für eine langfristige Geschäftsbeziehung zu den Kunden ist dies aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht

Wozu soll man dann noch persönlich in die Bank gehen? Bald brauchen wir überhaupt kein Personal mehr!