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		<title>Dispokredit oder Rahmenkredit</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfennig-Kobold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Konto überziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Räumt einem die Bank einen großzügigen Dispokredit ein, so macht das zuerst einmal Sinn. Laufen nämlich einmal unerwartete Kosten auf, kann der Kredit spontan und ohne Antrag genutzt werden, um diese Kosten zu begleichen. Wer aber ständig in den roten Zahlen ist, muss den Dispokredit meist teuer bezahlen. Da kann ein sogenannter Rahmenkredit weitaus günstiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Räumt einem die Bank einen großzügigen Dispokredit ein, so macht das zuerst einmal Sinn. Laufen nämlich einmal unerwartete Kosten auf, kann der Kredit spontan und ohne Antrag genutzt werden, um diese Kosten zu begleichen. Wer aber ständig in den roten Zahlen ist, muss den Dispokredit meist teuer bezahlen. Da kann ein sogenannter Rahmenkredit weitaus günstiger sein.</p>
<p><span id="more-502"></span>
<p>Wer kennt das nicht? Die Ausgaben liegen in einem Monat mal höher als üblich, weil zum Beispiel gerade eine Jahresrechnung vom Energieunternehmen mit einer teuren Autoreparatur zusammen gekommen ist oder weil einfach mal mehr Geld für den Konsum im entsprechenden Zeitraum angefallen ist. Das ist in der Regel kein Problem, wenn man einen Dispo auf dem Konto hat, einen Kreditrahmen. Der Dispo wird von der Bank in bestimmter Höhe eingeräumt und beträgt meist das Doppelte des monatlichen Einkommens. Durch diese komfortable Einrichtung kann der Kontoinhaber auch mal mehr Geld ausgeben, als er hat. Doch das wollen sich die Banken natürlich auch bezahlen lassen, nicht selten mit Zinsen um die 13 Prozent. Bezahlt wird dieser Kredit automatisch durch die regelmäßig eingehenden Gelder, die Zinsen bucht die Bank mit der Kontoabrechnung zusammen vom Kontoguthaben ab.</p>
<p>Sich ständig Geld zu einem Prozentsatz von 13 Prozent und mehr zu leihen, tut finanziell weh und muss nicht unbedingt sein. Eine andere Möglichkeit, die ebenfalls bequem ist, ist der Rahmenkredit. Er wird vom Kontoinhaber beantragt und kann flexibel genutzt werden. Daher wird er oftmals auch als Abrufkredit bezeichnet. Sein Vorteil ist der meist deutlich niedrigere Zinssatz als beim Dispo. Allerdings wird der Rahmenkredit anders abgelöst, in der Regel mit einem monatlichen Mindestbetrag. Wer möchte, kann diesen Kredit aber im Gegensatz zu einem sonst gern genommenen Ratenkredit auch schneller abzahlen oder sogar alles auf einmal tilgen.</p>
<p>Wirklich lohnen kann sich der Rahmenkredit vor allem für Leute, deren Konto schon länger im Minus ist. Dieser Umstand lässt sich mit dem Rahmenkredit beenden und damit die teuren Zinsen vom Dispo ablösen. Um nicht auch beim Rahmenkredit nur Schulden zu machen, sollte nach Möglichkeit regelmäßig mehr als der Mindestbetrag zurückgezahlt werden. Beim Rahmenkredit gilt wie auch sonst beim Geld, dass man den Überblick behalten sollte.</p>
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		<title>Spartipps im Alter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fern ab von der Häuslichen Pflege sind Senioren oftmals daran interessiert aus dem Alltag herauszubrechen um sich eine schöne Freizeit zu gestalten.
Es bestehen viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen, allerdings müssen besonders Senioren auf ihr eigenes Budget achten, sodass es nicht selbstverständlich ist, dass jeden Tag eine neue Aktivität auf dem Plan steht.
Dennoch gibt es hilfreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fern ab von der <a href="http://www.pflege.de/ambulante-pflegedienste-deutschland" target="_blank">Häuslichen Pflege</a> sind Senioren oftmals daran interessiert aus dem Alltag herauszubrechen um sich eine schöne Freizeit zu gestalten.</p>
<p>Es bestehen viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen, allerdings müssen besonders Senioren auf ihr eigenes Budget achten, sodass es nicht selbstverständlich ist, dass jeden Tag eine neue Aktivität auf dem Plan steht.</p>
<p>Dennoch gibt es hilfreiche Tipps und Tricks um sich auch mit einem geringen Budget etwas leisten zu können. So lässt es sich im Bereich Kultur, Sport, Urlaub und auch im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut sparen.</p>
<p>Wichtig ist dabei, dass die Senioren immer ihren Personalausweis und zusätzlich auch den Rentenausweis mit sich führen. Wenn diese beim Zahlen von Eintrittsgeldern vorgelegt werden, dann bekommen sie oftmals ohne Probleme eine Ermäßigung.</p>
<p>Pauschal gibt es keine offizielle Regelung oder Verpflichtungen auf den Seiten von Unternehmen, allerdings sind Rentner und auch Gruppen aus <a href="http://www.pflege.de/altenheime-deutschland" target="_blank">Seniorenheimen</a> immer wieder gern gesehene Kunden bzw. Gäste und daher sollten sie sich nicht scheuen beim Zahlen auch direkt nach einer Ermäßigung zu fragen. Durch einen gesammelten Erfahrungsschatz wird es nach einer gewissen Zeit ein leichtes für Senioren sein, neben den alltäglichen Spartipps auch in ihrer Freizeit zu sparen.</p>
<p>Morgens früh aufgestanden, kann so zum Beispiel beim Eintrittsgeld in einigen Bädern gespart werden und auch das Seniorenfrühstück gibt es im manch anliegenden Restaurant vergünstigt. Der Tag beginnt sportlich und gestärkt kann es im Anschluss mit der Bahn zur ausgewählten Kunstausstellung gehen.</p>
<p>Ein Beispiel, welches aufzeigt, dass man den Tag als Senior sowohl lebensfroh und aktiv, als auch kostengünstig gestalten kann.</p>
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		<title>Neues Urteil: Keine Zwangskosten für Kontoauszüge</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfennig-Kobold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Pfennig Kobold]]></category>
		<category><![CDATA[Kontoauszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Banken bitten ihre Kunden oft für jede Kleinigkeit zur Kasse. Sie Deutsche Bank hat für zugesandte, nicht vom Kunden angeforderte Kontoauszüge 1,94€ berechnet. Der Kunde war damit nicht einverstanden und hat mit Hilfe der Verbraucherberatung vor dem Landesgericht Frankfurt am Main geklagt und Recht bekommen. Die Deutsche Bank muss ihrem Kunden das Geld zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Banken bitten ihre Kunden oft für jede Kleinigkeit zur Kasse. Sie Deutsche Bank hat für zugesandte, nicht vom Kunden angeforderte Kontoauszüge 1,94€ berechnet. Der Kunde war damit nicht einverstanden und hat mit Hilfe der Verbraucherberatung vor dem Landesgericht Frankfurt am Main geklagt und Recht bekommen. Die Deutsche Bank muss ihrem Kunden das Geld zurück erstatten und da es ein Grundsatzurteil ist dürfen auch andere Banken für die Zwangskontoauszüge keine Portokosten mehr verlangen.</p>
<p><span id="more-499"></span>
<p>Die Kunden können sich die Kontoauszüge im Internet oder am Automaten selber ausdrucken und die Zusendung umgehen, das spart den  Banken diese kontroversen Kontoauszüge zu versenden. Die Banken sind gesetzlich verpflichtet einmal im Monat ihre Kunden über den Kontostand zu informieren und versenden dann die Zwangskontoauszüge. In den Geschäftsbedingungen der Banken wird darauf hingewiesen und einige Banken fordern ihre Kunden durch einen Hinweis im Onlinekonto darauf hin, sich die Auszüge des Kontostandes abzurufen um diese Kosten zu sparen.</p>
<p>Die Richter sind jedenfalls der Ansicht, dass der Kunde nicht automatisch die Kontoaiszüge anfordert wenn er vergisst sie sich auszudrucken oder abzurufen und diese Zwangszusendung nicht zu Portokosten auf dem Konto des Kunden führen darf. Es ist nicht die erste Gebühr die von Richtern verboten wurde. So muss ein Kunde eine Gebühr die entsteht wenn die Bank eine gesetzliche Pflicht erfüllt nicht bezahlen. Dazu gehören alle Nachrichten die die Bank unaufgefordert an die Kunden sendet wie die Eröffnung und Schlie0ung des Girokontos oder die Änderung der Gebührenordnung. Es ist ratsam die Kontoauszüge genau unter die Lupe zu nehmen und auf jede Kleinigkeit zu achten. Wenn ein Betrag von der Bank erscheint den man sich nicht erklären kann sofort nachzuhaken und ihn zurück zurufen. Es ist so, dass in den Gebührenordnungen der Banken auf alle in Rechnung gestellten Beträge hingewiesen werden muss. Nicht  bezahlen muss ein  Kunde einiges. So gilt: Wenn man eine Kreditkarte vor Ablauf der Frist zurück gibt muss die Bank die Jahresgebühr für den Rest der Zeit erstatten. Das Recht gilt auch bei der EC-Karte und der Auflösung eines Girokontos ist kostenfrei.</p>
<p>Kostenpflichtig, das sollte man als Kunde wissen sind alle selbst angeforderten Kontoauszüge und weiteren Dokumente.</p>
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