Mai 2nd, 2008 at 11:29 by admin

Also, E-Banking ist ja so eine Sache. Ich hab das mal im Internet gefunden.
Es gibt ja fünf Arten von E-Banking. Das Online-Banking, E-Banking per Datenträger, das Telefonbanking und halt SB-Banking, sowie Bezahlung per Karte.

Online-Banking heißt, dass man von seiner Bank eine TAN-Liste oder auch einen TAN-Generator zugeschickt bekommt. Das ist so ein kleiner Computer, in den man seine Bankkarte hineinsteckt, damit man eine TAN-Nummer bekommen kann. Dann kann man von seinem PC aus Überweisungen machen, Kontoauszüge ziehen und seinen Kontostand überwachen.
Und es gibt den Datenträgeraustausch. Dabei werden Überweisungen und Lastschriften zum Beispiel auf CD-Rom oder Diskette gespeichert.
Dann gibt es noch Telefonbanking. Da wird das gleiche wie beim Online-Banking gemacht, nur werden dabei Daten durch das Telefon an ein Call-Center seiner Bank oder an Sprachcomputer durchgegeben.
SB-Banking ist natürlich mal gerade bei seiner Bank reinschauen und da an den Automaten seine Sachen erledigen.
Und Kartengestütztes Bezahlen ist Bezahlen mit einer Scheckkarte, Kreditkarte oder Geldkarte. Dann muss man wenigstens kein Bargeld mit sich herumschleppen.

Damit die Banken wissen, dass man auch die Person ist, der das Konto gehört, gibt es noch verschiedene Arten, sich sozusagen auszuweisen. Die TAN selber ist eine Art.

Beim Datenträgeraustausch gibt es einen “Datenträger-Begleitzettel”, womit man sich identifiziert. Dann gibt es Chipkarten, Legitimations-IDs oder auch einer Schlüsseldiskette.

Mal sehen,was ich als nächstes ausprobieren werde.
Ich rate nur jedem,einmal alles auszuprobieren.

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