Juni 13th, 2008 by admin

“Rentner können durch einen Nebenverdienst ihre Rente aufbessern,“ klärte meine Freundin mich auf. Diese Information ließ sie während eines Telefonates einfließen in dem sie fragte, ob wir einmal gemeinsam verreisen könnten.

Seit ich berentet bin, ist mein Geldbeutel erheblich schmaler als früher. Etwas peinlich war es mir schon, meiner Freundin zu offenbaren, dass meine Rentenbezüge keine großen Sprünge zulassen. „Nein, verreisen kann ich in diesem Jahr nicht.“, beendete ich mehr oder weniger frustriert das Thema Urlaub. Im Anschluss an das Gespräch dachte ich jedoch über einen Job nach. „Vielleicht finde ich eine Arbeit. Mit dem Geld könnte ich einen Urlaub finanzieren,“ war meine Überlegung. So begann ich Stellenanzeigen zu studieren. Schnell erkannte ich, es wird nicht einfach, einen Mini- Teilzeit- oder 400-Euro-Job zu finden.

Als Aushilfe in einem Supermarkt arbeiten, dort Regale auffüllen, kann ich aufgrund eines Bandscheibenvorfalls nicht. Mit Blick auf meine gesundheitlichen Einschränkungen wäre ein Job in einem Call-Center ideal. In diesem Bereich werden häufig Schüler, Studenten, Hausfrauen oder Rentner gesucht. Entsprechende Arbeitsangebote fand ich in allen größeren Städten. Da ich auf dem Lande wohne, sind die umliegenden Städte nur mit dem Auto erreichbar. Das wären jeweils zwei Stunden Fahrt und Benzin für gut 180 Kilometer. Auch Angebote für Reinigungshilfen, Kinderbetreuung oder Prospektverteiler beziehen sich überwiegend auf die Stadtgebiete. Ziehe ich die Benzinkosten von einem durchschnittlichen Stundenlohn von 7,50 Euro ab, bleibt von meinem Verdienst kaum etwas übrig.

So stelle ich fest: Unter bestimmten Umständen ist es Rentnern beinahe unmöglich, die Rente durch einen Nebenverdienst aufzustocken. Jemand, der auf dem Lande wohnt oder gesundheitlich eingeschränkt ist, wird nur schwer eine Arbeit finden. Wie könnte man sagen: Theoretisch ist es möglich, als Rentner nebenbei zu arbeiten. Praktisch ist es fast unmöglich einen Job zu finden. Denn seit Monaten suche ich eine Arbeit, um meinen 66. Geburtstag im Urlaub unter südlicher Sonne feiern zu können.

Wenigstens habe ich einen günstigen Blumenversand gefunden. Unter Flotte-Blume.de kann sich auch ein normal sterblicher einen Strauß für seine Perle leißten.

Juni 3rd, 2008 by admin

Das Bezahlen per Internet ist heute eigentlich gar kein Problem mehr, sofern man einige Regeln beachtet. Wichtig ist zum Beispiel eine verschlüsselte Verbindung für die Übertragung der persönlichen Daten und der Zahlungsdaten. Manchmal ist es mir schon passiert, dass diese Verschlüsselung nicht funktionierte, im Browser wird dann ein rotes Sicherheitsschloss in der rechten Ecke angezeigt. In diesem Fall rate ich wirklich dazu, sich nochmals vom jeweiligen Zahlungsanbieter, sei es die Bank, Paypal, Click and Buy oder diverse andere wie Sofortüberweisung usw., abzumelden und den Vorgang erneut zu beginnen. Im Regelfall läuft dann alles glatt und für Zahlungsformen wie schon erwähnt beispielsweise Paypal oder giropay sehe ich den großen Vorteil, dass der Betrag dem jeweiligen Anbieter sofort gutgeschrieben und die Ware somit schneller versendet wird bzw. man bestimmte Internet- oder Premiumfunktionen sofort nutzen kann.
Ich nutze die mobile Zahlungsmöglichkeit sehr oft, achte aber immer auf die Sicherheit. Wenn man diese Dinge beachtet, hat man üblicherweise nur Vorteile durch mobile Bezahlverfahren, von meinem Standpunkt her kann ich es auf jeden Fall empfehlen.