September 25th, 2012 at 13:16 von admin

Die Nutzung einer ERP Software ist für viele Unternehmen der Schritt zur Aktualisierung der eigenen IT, der benötigt wird. Gerade wenn sich das Unternehmen in einem stetigen Prozess des Wachstums befindet, können mit der richtigen Software das Material, die Ressourcen und natürlich auch die Angestellten richtig auf Projekte verteilt werden – auf dass die Erfüllung von mehreren Aufträgen einfach und flexibel möglich ist.

Was kann eine ERP Software?

Die ERP Software ist besonders dann für Unternehmen interessant, wenn sich die Angestellten oder die sonstigen Ressourcen der Firma über mehrere Standorte oder zumindest mehrere Projekte verteilen. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Projektmanagement und dauerhafte Software für eine Inventur der eigenen Arbeitskraft und Materialien. Je nach Software werden auch Elemente wie das Rechnungswesen, die Materialplanung, die Lagerverwaltung oder die sonstige Finanzverwaltung mit in die ERP Software aufgenommen. Die Software an sich ist also im besten oder im schlechtesten Fall sehr komplex und bietet einem Unternehmen die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen in einer einzigen Software zusammenzufassen. Aufgrund der komplexen Funktionen der Software erheben die meisten Anbieter hohe Preise für den Kauf, die Installation und die Wartung – eine solche Software muss aber nicht zwingend teuer sein. Eine günstige ERP Software lässt sich heute oft dann bekommen, wenn man auf webbasierte Produkte setzt.

ERP im Netz – wie das?

Die Cloud hat viele interessante Optionen für die Realisierung von Software im Internet ermöglicht. Auch die ERP Software findet immer häufiger den Weg in das Internet. Das hat für den Nutzer natürlich einige Vorteile: Die gesamte Software kann von jedem Ort der Welt aus genutzt werden und bietet so die beste Möglichkeit für Mitarbeiter, die ständig an einem anderen Ort sind. Auch sind die entsprechenden Lösungen meist im Preis erheblich günstiger als solche Software, die extra installiert und gewartet werden muss. Die Anschaffung einer ERP Software muss in der heutigen Zeit also nicht teuer sein – sofern man auf die richtigen Produkte setzt.

Juni 13th, 2013 at 12:18 von admin

Die Dienstleistungen eines Vermögens- oder Finanzberaters können verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel Versicherungen, Finanzierungen und Geldanlagen, umfassen und anbieterabhängig oder -unabhängig erfolgen. Um den größtmöglichen Erfolg zu sichern, sollten Sie im Vorfeld einige Punkte recherchieren.

Eingeschränkte Produktauswahl oder unabhängiger Berater?

Die vertragliche Bindung des Vermögensberaters wirkt sich direkt auf die Produktauswahl aus, auf die er bei seiner Arbeit zurückgreifen kann. Folgende Vermittlertypen gibt es am deutschen Markt:

  • Einfach gebundener Vermittler: Dieser arbeitet mit einem Produktanbieter zusammen und muss dessen Interessen wahren.
  • Mehrfach gebundener Vermittler: Er arbeitet zwar mit mehreren Produktanbietern, muss allerdings ebenfalls deren Interessen wahren.
  • Makler: Dieser unabhängige Vermittler ist im Auftrag seiner Mandanten tätig und erhält eine erfolgsabhängige Provision vom ausgewählten Produktanbieter.
  • Honorarberater: Sie sind ebenfalls unabhängige Berater, die ihre Vergütung vom Mandanten erhalten.

Vor der Auswahl eines Vermögensberaters sollten Sie also seine vertraglichen Möglichkeiten, seine Ausbildung und seine Erfahrungen prüfen, denn Vermögensberatung ist in der Hauptsache eine Frage des Vertrauens. Zu den bekanntesten deutschen Vermögensberatern gehört sicherlich Carsten Maschmeyer, der heutige Chef der Maschmeyer Group. Auch viele  große Unternehmen haben ihre eigenen Abteilungen für Finanzberatung, zum Beispiel die Allianz und eigentlich alle Banken.

Maßstab aller Dinge – Ihre Ziele

Die Beratungsabläufe im Finanzdienstleistungsbereich sind gesetzlich vorgeschrieben, Sie sollten dringend auf deren Einhaltung achten. Zunächst muss eine Analyse Ihrer persönlichen und finanziellen Verhältnisse erfolgen, um dann gemeinsam die von Ihnen anvisierten Ziele zu definieren. Dabei muss Ihre persönliche Risikobereitschaft genau ermittelt werden, damit alle Produktempfehlungen auch Ihren Ansprüchen genügen. Sie sollten im Vorfeld erörtern, ob Sie eine einmalige Anlageempfehlung suchen oder einen umfassenden Finanzplan aufstellen und umsetzen wollen. Eine einmal getroffene Entscheidung sollte nämlich regelmäßig den Veränderungen in Politik, Wirtschaft und am Markt angepasst und eventuell auch revidiert werden. Qualifizierte Vermögensberater protokollieren sämtliche Besprechungen und Entscheidungen und geben somit sich selbst und Ihnen Sicherheit. Die aufgrund der ausgewerteten Informationen erstellten Anlagestrategien und Produktempfehlungen müssen Ihnen genau erklärt werden, denn Sie sollten nur Anlagen tätigen, die Sie auch verstehen.

Vermögensberater – Sie entscheiden

Zum einen können Sie schon bei der Auswahl eines Vermögensberaters den durch seine vertragliche Bindung vorgegebenen Umfang der Anlagemöglichkeiten beeinflussen, zum anderen entscheiden Sie, ob Sie eine einmalige Anlageempfehlung oder ein umfassendes Finanzkonzept umsetzen wollen. In jedem Fall müssen Ihnen alle Anlageformen genau erklärt und sämtliche Beratungsvorgänge protokolliert werden. Entscheidend sind immer Ihre Ziele, Ihre Risikobereitschaft und Ihr Vertrauen.

März 13th, 2013 at 19:23 von admin

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen: Aktuelle Zahlen belegen, dass die Wenigsten aufgrund eines Unfalls aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Vielmehr sind es Erkrankungen des Bewegungsapparates und psychische Erkrankungen, die für die Mehrheit der Berufsunfähigkeits-Diagnosen verantwortlich sind. Selbstständige und Freiberufler müssen in der Regel selbst für diesen Fall vorsorgen. Und versäumen es dabei oftmals, ihre Versorgungslücke im Falle einer Berufsunfähigkeit ausreichend zu schließen.

Privater BU-Schutz: Wichtig, aber unterschätzt

Zahlreiche Selbstständige und Freiberufler denken beim Thema Absicherung in erster Linie an die Altersvorsorge, die sie mit der Selbstständigkeit allein stemmen müssen. Dabei wäre es viel wichtiger, zunächst einmal elementare Risiken wie z.B. Berufsunfähigkeit abzusichern, bevor es an den Vermögensaufbau geht. Denn: Die meisten Selbstständigen zahlen nicht ins staatliche Rentenversicherungssystem ein und haben demzufolge auch keinen Anspruch auf staatliche Leistungen im Falle einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Können sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, bleibt ihnen nur der Gang zur Arbeitsagentur bzw. zum Sozialamt.
Übrigens: Die Wenigen, die freiwillig Rentenversicherungsbeiträge in die staatliche Kasse zahlen, erhalten bei Berufsunfähigkeit maximal 30 Prozent ihres bisherigen Bruttoeinkommens. Viel zu wenig, um den bisherigen Lebensstandard zu halten. Und meist auch zu wenig zum Leben. Auch sie sind demzufolge gezwungen, einen privaten BU-Schutz abzuschließen, um die drohende Versorgungslücke zu schließen.

Per Vergleich zum passenden Tarif

Optimal gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit abgesichert ist, wer einen passenden und perfekt abgestimmten BU-Tarif gefunden hat. Das klingt aufwändig, ist es in der Praxis aber nicht. Denn zahlreiche Testinstitute berichten regelmäßig über das Thema Berufsunfähigkeit und nehmen ausgewählte Anbieter und Tarife genauer unter die Lupe. Der Test der Berufsunfähigkeitsversicherung von CosmosDirekt aus 07/2011 zum Beispiel zeigt: Dieser Tarif bietet faire Vertragsbedingungen und sichert Kunden zahlreiche Extras wie z.B. zusätzliche Kapitalhilfen oder erhöhte Leistungen bei bestimmten Erkrankungen zu.
Selbstständige, die sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung interessieren, können neben Tests auch die Dienste von Beratern und Versicherungsmaklern nutzen. Sinnvoll ist eine unabhängige Beratung, bei der der Ansprechpartner den tatsächlichen Absicherungsbedarf ermittelt und wirklich passende Tarife unabhängig von Kooperationspartnern anbietet. Mit welchen finanziellen Belastungen durch die Versicherungsbeiträge in etwa zu rechnen ist, weisen zahlreiche Vergleichsrechner im Internet aus. Grundsätzlich gilt: Nur ein Vergleich bringt die passende Absicherung zutage.

März 8th, 2013 at 18:17 von admin

Die Zeiten der Jahrtausendwende, als in jedem Monat gleich mehrere Startup Unternehmen an die Börse gingen und die Beschaffung von Risikokapital oft das geringste Problem der jungen Firmen im Internet war, sind lange vorbei. Doch auch heute gibt es für Gründer mit guten Ideen und klaren Plänen Möglichkeiten einer soliden Finanzierung ihres Projekts.

Mit klaren Konzepten überzeugen

Das Wichtigste für künftige Unternehmer ist neben einer überzeugenden Geschäftsidee ein fundierter Businessplan. Denn potentielle Geldgeber müssen davon überzeugt werden, dass das geplante Projekt in absehbarer Zeit eine ansprechende Rendite abwirft. Sind diese Hausaufgaben erledigt, geht es darum, die richtigen Ansprechpartner für das eigene Projekt zu finden. Wer sich beispielsweise im Bereich der Biotechnologie oder mit neuen Verfahren im Bereich der Kunststofftechnik selbständig machen will, ist gut beraten, sein Projekt zum Beispiel bei der BASF Venture Capital vorzustellen, welche vornehmlich in diesen Bereichen investiert. Im Falle einer Kooperation wird dann meist eine Minderheitsbeteiligung vereinbart, für welche von Seiten der BASF Venture-Capital weitere Geldgeber hinzu gezogen werden.

MIC AG und Project A

Eine weitere mögliche Venture Capital Firma für Gründer ist die in München beheimatete MIC AG, die zur Firmengruppe von Carsten Maschmeyer gehört.  Dieser Firma geht es weniger um die reine Beschaffung von Risikokapital als vielmehr die aktive Begleitung des Entwicklungsprozesses eines jungen Unternehmens ab der Ideenfindungsphase bis hin zu Etablierung auf dem Markt. Hierfür steht nicht nur ein eigenes Team zur Verfügung, welches die wichtigsten relevanten Felder abdeckt, sondern es besteht auch ein breit aufgestelltes internationales Netzwerk zur Mithilfe bei der optimalen Ausrichtung und Positionierung der neuen Firma. Eine ähnliche Philosophie verfolgt Project A in Berlin. Auch diesem Risikokapitalgeber geht es vor allem darum, neue Firmen im Bereich Internet und Technologie auf dem Weg zur Marktreife aktiv zu begleiten.

Eine gute Idee noch besser umsetzen

Während bis in das Jahr 2000 hinein Risikokapital häufig nach dem Gießkannenprinzip ausgeschüttet wurde, bedarf es heute von Seiten der Jungunternehmer deutlich größerer Anstrengungen, um Geldgeber für die eigene Unternehmung zu gewinnen. Dies hat allerdings den entscheidenden Vorteil, dass die Projekte von Anfang an auf ihre Tauglichkeit geprüft und von den Kapitalgebern aktiv bei der Entwicklung zur Marktreife begleitet werden.

September 25th, 2012 at 13:14 von admin

Bestimmt haben Sie auch in Keller, Garage oder Dachboden jede Menge unnützen “Schrott” auf Lager. Anstatt diesen einfach nur zu beseitigen, kann man damit auch die Haushaltkasse ein wenig aufbessern.

Ein lukratives Geschäft

Beim Schrottankauf Berlin können Sie Metallschrott aller Art, wie etwa alte Geräte, Aluminium, Kupfer, Eisen oder Stahlschrott zum Ankauf abgeben, und dafür sogar noch Geld bekommen. Das Geld wird Ihnen nach Abgabe des Schrotts direkt im Schrotthof ausbezahlt. Wie viel Sie für Ihre Ladung bekommen, hängt von der Menge und den aktuellen Schrottpreisen ab. Der Schrott wird zunächst auf das Gramm genau gewogen, und anhand der tagesaktuellen Preise für Aluminium, Kupfer, Eisen und Stahl wird dann Ihr Auszahlungsbetrag errechnet. Sollte die Menge an Schrott zu groß für den Transport sein, besteht die Möglichkeit, mit dem Schrotthof telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Ihr Schrott wird dann bei Ihnen abgeholt.

Win – Win Situation

Die Rohstoffvorräte unserer Erde werden knapper, was wiederum Metallschrott aller Art umso wertvoller werden lässt. Daher lohnt sich das Geschäft mit dem Schrottverkauf und -ankauf momentan besonders. Die Schrottpreise sind seit 2008 konstant auf einem Höchststand, und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Nach der Annahme des Schrotts wird dieser vom Schrottankauf Berlin sortiert und zerlegt, um ihn für das Recycling aufzuarbeiten. Der sortierte und zerlegte Metallschrott wird anschließend an spezialisierte Unternehmen weiterverkauft, die ihn wiederaufbereiten und wiederverwerten. Wenn Sie Ihren Metallschrott auf diese Weise entsorgen, profitiert letztlich nicht nur Ihre Haushaltskasse davon. Vor allem in Asien herrscht zurzeit ein regelrechter Industrieboom, für den riesige Mengen an Rohstoffen benötigt werden. Sie sorgen durch den Schrottverkauf also nicht nur dafür, dass Sondermüll korrekt entsorgt wird, sondern tragen auch dazu bei, dass Rohstoffressourcen und Umwelt geschont werden. Durch den Schrottankauf profitieren letztlich beide Seiten, Verkäufer und Ankäufer.

September 6th, 2012 at 18:48 von admin

Wenn nach Jahren des Spielens endlich einmal die Kasse klingelt und man einen großen Gewinn im Lotto oder in einer Klassenlotterie einstreichen kann, denkt man wohl vornehmlich daran, was man sich mit dem Geld alles leisten kann. Jedoch muss man sich auch bei Zeiten Gedanken über die Versteuerung des Geldes machen, denn auch Vater Staat möchte seinen Anteil vom Kuchen haben.

Der Gewinn ist steuerfrei
Dass ein Gewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, stimmt so nicht. Vielmehr muss man diesen überhaupt nicht versteuern, solange man damit keine weiteren Einnahmen erzielt, denn der Staat hat seinen Anteil daran schon durch die Abgaben auf Glücksspiele eingestrichen. Versteckt man seinen Gewinn also zu Hause, werden keine weiteren Steuern fällig. Jedoch trägt das Geld dort natürlich keine Zinsen und vermehrt sich nicht. Möchten Sie Ihr Geld für sich arbeiten lassen, müssen Sie es auf die eine oder andere Art anlegen. Und auf Einnahmen, die sie so erzielen, werden leider Steuern fällig. Weitere Informationen bietet Ihnen Ihr Anbieter SKL Boesche.

Zinsen und Renditen sind steuerpflichtig
Legen Sie Ihren Gewinn auf der Bank, in Aktien oder auch in Immobilien an, dann müssen Sie auf alle Einnahmen, die Sie so erzielen, Steuern bezahlen. Das heißt Zinsen, Dividenden sowie Miet- oder Pachteinnahmen sind einkommensteuerpflichtig. Haben Sie einen Gewinn angelegt und erzielen Sie dadurch Einnahmen, sollten Sie auf jeden Fall einen Steuerberater zu Rate ziehen, damit Sie möglichst wenig Steuern bezahlen müssen und keine Fehler bei Ihrer Steuererklärung machen. Anders gelagert ist der Fall, wenn Sie bei einer Spielshow einen Gewinn erzielen, denn dann sieht das Finanzamt Ihren Gewinn als Lohn für die während der Show erbrachte Leistung an, der steuerpflichtig ist. Auch wenn Sie beispielsweise professionell Poker spielen und zumindest teilweise Ihren Lebensunterhalt damit verdienen, ist der Fall so gelagert. Auch dann sollten Sie sich der Hilfe eines Steuerberaters versichern.

Hilfe im Steuerdschungel suchen
Sollten Sie also einen größeren Gewinn oder dauernde Gewinne bei Lotterien oder Glücksspielen erzielen, dürfen Sie sich nicht zu stolz sein, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um steuerlich auf der sicheren Seite zu sein, denn in solchen Fällen reagiert das Finanzamt auf Fehler in der Steuererklärung äußerst empfindlich und es drohen harte Strafen.

August 5th, 2012 at 15:45 von Pfennig-Kobold

Räumt einem die Bank einen großzügigen Dispokredit ein, so macht das zuerst einmal Sinn. Laufen nämlich einmal unerwartete Kosten auf, kann der Kredit spontan und ohne Antrag genutzt werden, um diese Kosten zu begleichen. Wer aber ständig in den roten Zahlen ist, muss den Dispokredit meist teuer bezahlen. Da kann ein sogenannter Rahmenkredit weitaus günstiger sein.

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